04.12.2016 Weihnachtsmarkt Büdingen

 

Wanderführung Katja Kilb und Simone Kloß

Bericht Katja und Bilder Katja, Ellen, Lothar, Simone, Eva, Monika, Jutta

 

Am Sonntagmittag machten sich bei bestem Glühwein Wetter am Nieder Bahnhof 47 Teilnehmer auf den Weg nach Büdingen. Am Bahnhof in Büdingen gab es nach einem kleinen Spiel noch letzte Informationen über den Ablauf des weiteren Programms. Dann machte sich die Gruppe auf den Weg zum Jerusalemer Tor. Hier hatten wir noch einen Fototermin. Danach ging es in die Neustadt Richtung Marktplatz, wo wir uns dann zu einem späteren Zeitpunkt wieder treffen sollten. Dann hatten alle Zeit sich auf dem Weihnachtsmarkt umzuschauen. Um 16:30 Uhr wurden wir von einem Darsteller des TheodoBo auf eine (vor-) weihnachtliche Entdeckungsreise nach bekannten und längst in Vergessenheit geratenen Bräuche mitgenommen. Es ging durch die kleinen Gassen der Altstadt, in die Kirche, über den Weihnachtsmarkt, zum Jerusalemer Tor und in einen Turm der Stadtmauer. Hier wurden dann bei Kerzenschein Weihnachtslieder gesungen, Büdingens Kartoffellebkuchen und Quittenlikör probiert. Danach machte sich die Gruppe auf den Heimweg.

 

 

 

Weitere Bilder: https://docs.google.com/presentation/d/16ud8Lq3sYXIHH-Sa3uDZum1vDeKVUY-csPfuf7E8Zss/present#slide=id.g158b2dee4d_0_22


Bericht zu der Überraschungstour von dem 13.11.2016.

Wanderführung:Monika Hoffmann und Simone Kloß.

 

Autor des Berichtes:Peter Michael Buhr.Die Photos entstammen von Katja Kilb,Eva Littau,Simone Kloß,Monika Hoffmann, Jutta Mester, Lothar Ehrlich und Peter Michael Buhr.

 

Lange war der Deckmantel der Stille über diese Überraschungstour gelegt und dann endlich wurde das Geheimnis gelüftet.In der Rosenstadt Eltville/Rheingau wurde dann der Rundweg
 gestartet und 28 Wanderleute machten sich bei 15 km Wegstrecke auf die Socken.Schon wenige Zeit später waren wir in den Wingerten die links und rechts unsere Strecke säumten und von weitem war die Kirchturmspitze von Sankt Valentinus(Kiedrich) zu sehen.Nach einer Visite im inneren dieses Gotteshauses richtete sich der Wanderschritt hinauf zu der Turmruine Scharfensstein,hier wurde die erste Trinkpause eingelegt."Auf geht`s,wir haben noch einiges vor uns" war der Weckruf der Wanderleitung an den Trupp und tatsächlich lag noch ein knackiger Anstieg nach Rauenthal und zu der Bubenhäuser Höhe vor uns.Von dem höchsten Punkt dieser Wanderung hatten wir bei gleisendem Sonnenschein einen sensationellen Panoramablick über das Rheingau bishin zu dem"Vater Rhein".VON NUN AN GING`S BERGAB(Hildegart Knef) und wieder waren wir umringt von güldenen Weinreben,der Herbst hatte uns und die Natur voll im Griff. Je weiter wir nun hinabstiegen um so näher kamen wir auch der Endrast in Eltville(Rheingauer Hof).Dort angekommen liesen wir es uns lucullich gutgehen und die Tour wurde in Gespächen nochmal "nachbearbeitet"Die Lobrede an die Wanderleitung war unserer Wanderführerin a.D. Ellen Hoffmann vorbehalten.

 

 

 

Weitere Bilder: https://docs.google.com/presentation/d/1GIpbWf_KIErishBPxJ4rnTDh1jrG_Z6-syuOn8torIU/present#slide=id.g158b2dee4d_0_22

 


TK Nied-Mithilfe bei dem Frankfurter Stadtmarathon am 30.Oktober 2016

 

Bericht:Peter Michael Buhr(nur für die Reportage),Photos:Peter Michael Buhr,Michael Kuhn.

Das die Tauniden des TK Nied nicht nur wandern sondern sich auch andersweit engagieren können haben diese bei dem 35. Frankfurter Stadtmarathon erkennbar aufgezeigt.Und so hatten sich doch immerhin über zehn unserer Mitglieder(siehe Photos)zur Mithilfe bereit erklärt und sich auf der Straße "Zur Frankenfurth" zu Goldstein eingefunden um an der Getränkeausgabe tatkräftig mitzuarbeiten.Jedoch bevor der große Ansturm der Marathonläufer unseren Stand passierte mußte diese Verpflegungsstelle noch gut vorbereitet werden.Getränkekisten wurden in Reichweite gebracht,zahllose Pappbecher mußten plaziert werden bevor der Lindwurm der Sportler(ca.27.000) hier vorbei spurtete und unsere Getränke in Anspruch nahm.Da gab es dann richtig etwas zu tun für die NIEDer Leut`,jedoch das schöne Wetter mit Sonne pur hat uns belohnt für das"schaffen" am Stand.Als Dank für unsere Mitarbeit gab es T-Shirts,Sportjacken,Trinkflaschen,Mützen usw. zum persönlichen Verbleib.

 

 

Weitere Bilder: https://docs.google.com/presentation/d/15lpnEloRjpD6YglzE1nd4PsP4KQSYTCZvVuSJHXI0qI/present#slide=id.g158b2dee4d_0_22


Reportage:Peter Michael Buhr(Pressewart TK Nied)

 

Betrifft:Herbsttagung des Taunusklub Gesamtverein am 29.10.2016 in Fischbach.

 

Die Dachorganisation des Taunusklub hatte auch uns von dem TK Nied zu dieser Fachtagung eingeladen und wir waren dort mit fünf von sechs Vorstandsmitgliedern stark vertreten.Allen Mitgliedsvereinen lag eine Tagesordnung in acht Punkten rechtzeitig vor,nun lag es am Forum hier seine Eindrücke und Meinungen anzumerken.Angesprochen wurde unter anderem die Turmsanierung auf dem großen Feldberg,die Vorplanung zu dem 150 jährigen Jubiläum des Taunusklub, daß 2018 begangen wird und die Fertigstellung eines Jübiläumsweges ebenfalls zu diesem Jubiläum,auch eine Ausspache über den Deutschen Wandertag 2017 in Eisenach wurde diskutiert.Ein Hauptaugenmerk dieser Tagung war auch die Zukunftsstrategie sämtlicher Mitgliedsvereine des Taunusklub und wie neue Mitglieder gewonnen werden können,hierfür wurde eine Broschüre entwickelt die ab sofort an intressierte Wanderer verteilt wird.Nach einem gemeinsamen Mittagsessen wurde diese Tagung beendet.

 


23.10.16. Hexenlauf Rodgau

 

Organisation Katja Kilb

Danke an Katja für den Bericht sowie an Klaus, Benno und Peter für ihre Bilder.

 

Bei bestem Wetter und leicht matschiger Strecke starteten 17 Walker und Nordic Walker des Taunusklubs und der SG Nied wieder zusammen unter Nied läuft beim 14. Hexenlauf in Rodgau-Weiskirchen. Ein Teil auf der 5 Kilometer Strecke und der Rest auf der 7,5 Kilometer Strecke. Vor und nachdem Lauf konnten sich alle bei Eintopf oder Kaffee und Kuchen stärken. Und nach der Siegerehrung, es gab für alle eine Urkunde und Hexen-Medaillen oder Kaffeebecher, ging es zurück nach Frankfurt.

 

Hier findet ihr die Ergebnisse:

Walking und  Nordic Walking http://my5.raceresult.com/59386/results?lang=de#

 

 

Weitere Bilder: http://www.basement-news.de/Bilder-zum-Hexenlauf/?prototype_reauth=1477255304

oder: https://docs.google.com/presentation/d/1QiGnGzU4naFDmOSU-aHrXKgmc9PufYvZaXjOwaXj-wA/present#slide=id.g158b2dee4d_0_22


16.10.2016 Stockborn

 

Wanderleitung Alban Höflein, Simone Kloß und Harald Höll

Danke an Jutta für Bericht und Bilder sowie an Katja, Carmen und Simone für ihre Bilder

 

Unsere Wanderung begann mit 13 gutgelaunten Wanderern am Sandplacken in der grossen Kurve.

Nach 2,5stündiger, 7,5 km Wanderung erreichten wir die Gedenkstätte Ehrenmal.

Von Posaunen begleitet gedachten wir unsere verstorbenen Wanderfreunden.

Nach Ende der Feier liefen wir zum Sandplacken und fuhren mit dem Bus nach Oberursel wo wir uns im Brauhaus stärkten.

 

Ein grosses Lob und Danke schön geht an unsere liebe Wanderführung:

Simone Kloss, Harald Höll und Alban Höflein.

 

Weitere Bilder:

https://docs.google.com/presentation/d/1kiOo1QoHWtXhsFv7fcVYBIvrWHyjAww7eSl1lTyJvp0/present#slide=id.g158b2dee4d_0_22

 


30.09.2016 Weinbergwanderung

 

Wanderleitung Dieter und Sylvia Steidl

Danke an Simone und Dieter für die Bilder

 

Weitere Bilder:

https://docs.google.com/presentation/d/1oD-jmTk39xq6gIANuTlU0WcymIpZ93AIysAcXHSkU9s/present#slide=id.g158b2dee4d_0_22


Bericht zu der Bonifatiustour 3 vom 25.10.2016 von Eschborn nach Dortelweil

 

Wanderleitung:Katja Kilb/Peter Michael Buhr

 

Autor des Berichtes:Peter Michael Buhr,die Photos entstammen von Karin Flakowski,Katja Kilb und Eva Littau.

 

Zuerst einmal ein paar nüchterne Zahlen:19Km Wanderstrecke,16

Wanderleute,3 Landkreise(MTK,Frankfurt,Wetterau),ca.5 Std. an

Wanderzeit,10 Std. Sonnenschein8-)

 

Nach einer kurzen Ansprache seitens der Wanderleitung in Eschborn richtete sich die Wandergesellschaft recht schnell auf das weite Feld und auf die weite Flur.Der Frühherbst war allseits zu erkennen,die einst satten Getreidefelder waren größtenteils schon abgeerntet und ein leichtes gelb/rot am Blattwerk der Bäume war zu sehen.Und so tauchten wir recht bald in die nördlichen Frankfurter Stadtteile ein,geprägt durch ihren jeweiligen ländlichen Charakter.Schön anzusehen auch die Fachwerkbauten von Bonames und Nieder-Erlenbach.Kurz vor dem Etappenziel in Dortelweil wurde noch eine halbstündige Rast auf dem Biohofgut Schneider eingelegt,das ausruhen hier unter den Apfelbäumen hatten wir uns allemal verdient.Die Endrast im dann nicht mehr weiten Dortelweil wurde bei einem Italiener eingehalten,also Pizza und Pasta satt.

 

Danke an die Wandergruppe für den prima Zusammenhalt und die gute Kondition,danke an Carmen Becker für deren Laudatio an die Wanderleitung.gez.die Wanderfalken Kilb/Buhr.

 

Weitere Bilder:

https://docs.google.com/presentation/d/1x0_dTP8SbGz6Blf8W6oqVPeI-I6MazMhL9o1jT0Lgwo/present#slide=id.g158b2dee4d_0_22

 


18.09.2016 Spessartfährte

 

Wanderleitung Michael Kuhn

Danke an Michael für den Bericht

 

So wie die Sonne immer mehr strahlte, strahlten auch die Augen der 3 Gäste und 15 Mitglieder, die heute auf der Spessartfährte bei Steinau a. Str. gewandert sind. Es ging von Steinau bergauf zur Seidenröther Warte wo wir unsere Mittagsrast einlegten. Anschließend ging es zu einem Aussichtspunkt, wo wir trotz ein paar Wolken bis in den Vogelsberg und Rhön schauen konnten. Danach ging es über verschiedene Wege unter Beobachtung von Kühen und Pferden, hinab nach Steinau. Nach einen kleinen Bummel, inclusive der Besichtigung eines Privatmuseum kehrten wir zur Schlussrast im Rosengarten ein.

Alle 18 Mitwanderer bedanken sich ganz herzlich bei Hanne und Bärbel für gute Idee und Planung dieser schönen Tour.

 

 

Diashow

Weitere Bilder:

https://docs.google.com/presentation/d/1_taJLwo_uzdMF2P2ckZKlIHeenGcXdSbC5WwaKB9c74/present#slide=id.g158b2dee4d_0_22


04.09.2016 Rheinsteig

 

Wanderleitung Katja Kilb, Simone Kloß, Eva Littau, Gabriele Thielen, Brigitte Küllmer

Danke an Katja und Eva für den Bericht

 

29 Wanderer davon  9 Gäste machten sich am 04.09. auf den Weg nach Lorch. Wir wollten die Rheinsteigetappe Lorch-Assmanshausen beziehungsweise Rüdesheim bewältigen. Anfangs klappte das auch noch ganz gut. Bis wir in Höchst am Gleis ankamen und dort lesen mussten „dieser Zug fällt aus“. Später mussten wir in der Sonntagszeitung lesen „Bahn lässt Alte stehen“. Die Erste Gruppe, die in Hattersheim gestartet war, kam in dieser Zeit Ihrem Ziel näher, denn ab Wiesbaden fuhr der Zug. Die Wanderführung versuchte erfolgreich (bis auf eine) die Teilnehmer, die in Frankfurt Hauptbahnhof einsteigen wollten, telefonisch zu erreichen. Dann fing es auch noch an zu regnen. Als schließlich alle in Höchst waren, ging es mit der S-Bahn und nicht wie geplant mit der VIAS in Richtung Wiesbaden und von dort weiter Richtung Lorch, wo die erste Gruppe schon auf uns wartete. Glücklich vereint starteten wir unsere Wanderung mit einer Stunde Verspätung bei gutem Wanderwetter, denn es hatte mittlerweile aufgehört zu regnen. Es gab etliche Anstiege und zur Belohnung schöne Aussichten auf den Rhein, die anliegenden Orte, die Burgen und Schlösser. Nach der Mittagsrast gab es wieder kleine Regenschauer und es gab ein ständiges Schirm auf und zu, aber unsere Laune ließ sich davon nicht trüben. In Assmannshausen teilte sich die Gruppe. Die Kurzstrecken-Wanderer fuhren mit der Bahn nach Rüdesheim und die Langstrecken-Wanderer schwebten mit dem Sessellift nach oben zum Jagdschloss Niederwald. Dort musste die Abkürzung genommen werden, um die eine Stunde Verspätung der Bahn wieder heraus zu holen. Also ging es auf dem kürzesten Weg zum Niederwalddenkmal und dann mit der Gondelbahn über die Reben nach Rüdesheim. Hier trafen wir die anderen Wanderer im Gasthaus Winzerkeller zu unserer fröhlichen Schlussrast wieder, bevor sich die Gruppe auf den Heimweg machte. Bis auf den anfangs reichlich holprigen Start war es eine rundum gelungene Wanderung.

 

 

 

 

Weitere Bilder:

https://docs.google.com/presentation/d/1xsbbbjcrjuh10xtq5um9frzxfwq7odne3otibrzwata/present?slide=id.g158b2dee4d_0_22

 


31.08.2016 Dottenfelderhof

 

Wanderleitung Reiner von Holleben und Helga Springer

 

Am Mittwoch den 31.08.2016 wanderten 41 Wanderer zum Dottenfelder Hof. Dort konnte man den Hof anschauen, einkaufen oder Kaffee trinken. Nach 45 Minuten ging es weiter an der Nidda entlang, Bad Vilbel bis Bad Vilbel Süd. Dort ging es mit der S6 bis Berkersheim. Mit dem Shuttle Bus oder zu Fuß ging es zum Goldenen Löwen. Nachdem wir uns gestärkt hatten traten wir die Heimreise an.

Frisch auf

Helga Springer

 

Weitere Bilder: 

https://docs.google.com/presentation/d/1EYK_6rNDZ5kkPC2igI0duuaI_f09CMQsF3yJxNFq2mQ/present#slide=id.g158b2dee4d_0_22


21.08.2016 Schinderhannessteig 2

 

Wandeleitung Manfred Scheuer

Danke an Manfred für den Bericht

 

Nachdem die Nieder Tauniden 2015 den ersten Teil des Schinderhannes-Steigs bewältigten, stand in diesem Jahr der zweite Teil auf dem Programm.

Vom S-Bahnhof Ffm-Nied ging es mit der S2 über Höchst nach Eppstein und von dort mit dem Bus weiter nach Schloßborn. Da der RMV die Wanderfreunde nicht im Stich ließ (Sperrung des Hauptbahnhofes), konnte die Wanderung pünktlich um 9:40 Uhr beginnen.

 Zunächst führte der Weg moderat ansteigend durch malerischen Wald

und schöne Natur nach Glashütten, wo es auf dem Glasweg , vorbei an den historischen und namensgebenden Glasverhüttungsöfen, Richtung Rotes Kreuz ging. Über einen

ruppigen Anstieg aufwärts, dann auf dem unteren Zackenweg weiter bis zu der bizarren Felsformation Großer Zacken, die auch gerne von Bergsteigern als Trainingsgelände genutzt wird. Nach einem weiteren steilen Aufstieg auf schmalem Bergpfad genießt man zur Belohnung einen schönen Ausblick auf das Emsbachtal in der Idsteiner Senke und zum Glaskopf. Noch ein kurzer Anstieg und der obere Zackenweg (im Winter Skipiste) war erreicht. Der Weg führte jetzt unterhalb des Weilsbergs (mit 701 m vierthöchster Berg des Taunus) ohne größere Steigungen Richtung Kittelhütte zur Mittagspause. Nach einem kurzen, aber heftigen Regenschauer, vor dem die Hütte ausreichend Schutz bot, bot, ging es weiter, vorbei an Seelenberg über den Finsterthaler Weg Richtung Treisberg. Ein letzter Anstieg brachte uns schließlich auf den Pferdskopf mit seinem hölzernen Aussichtsturm. Der Aufstieg war natürlich ein „Muss“, denn fast nirgendwo kann man den nördlichen Taunus besser überblicken als hier. Ab jetzt führte der Schinderhannes-Steig praktisch nur noch bergab, zunächst nach Treisberg zu unserem Schlussrastlokal „Taunushöhe“. Hier konnten wir uns von den Anstrengungen der Wanderung erholen. Nach einer ausgiebigen Schlussrast starteten wir die letzte kurze Etappe steil bergab zur Landsteiner Mühle. Hier endet der Steig und hinterließ viele Eindrücke, an die wir uns sicherlich gerne erinnern.

 

 

Weitere Bilder:

https://docs.google.com/presentation/d/1kg07HiLG6g8mxhL-HMwkAqLcP2p90uYiDGNAD7NOYW0/present#slide=id.g158b2dee4d_0_22


13.08.2016 Idstein

 

Wanderleitung Simone Kloß und Michael Kuhn

Danke an Michael für den Bericht

 

Mit 23 gut gelaunten Wanderer, bei herrlichsten Sommerwetter, ging es in Idstein auf dem Europäischen Fernwanderweg E1 los. Über den Altenburger Markt wanderten wir nach Schloßborn. Nach einer Pause zur Stärkung, wechselten wir auf den E3 und erklommen den Atzelberg und genossen den herrlichen Aus- und Fernblick. Anschließend wanderten wir bergab nach Eppstein und ließen den Tag gemütlich auf dem Marktplatz im Restaurant  Biergarten "Zum Taunus" ausklingen. 

Vielen Dank an alle Mitwanderer

 

Weitere Bilder:

https://docs.google.com/presentation/d/1yARhICFAxkKwdymL7_EQSe1SRa39fXJUuf0XN0XY2bY/present#slide=id.g158b2dee4d_0_22


Wanderung Hohemark-Altkönig-Kronberg(Weg 39,grüner Balken) vom 30.Juli 2016.

 

Wanderleitung:Jutta Mester/Peter Michael Buhr

Schreiber des Berichtes:Peter Michael Buhr,für die Photos standen uns Simone Kloß und Lothar Ehrlich zur Verfügung.

 

"Ich ging im Walde so vor mich hin,

um nichts zu suchen,

daß war mein Sinn."

              (Goethe)

Zugegeben-um auf den Gipfel des Altkönigs(768m) zu gelangen bedurfte es einiges an Schweiß und eine gute Ausdauer am Berg.Von der Hohemark brachte uns eine lange,mittelmäßige Rampe,versehen mit zwei knackigen Anstiegen,hinauf zu dem dritthöchsten Berg des Taunus.Belohnt wurden wir hierfür mit grandiosen Aussichten während der Strecke sowie auch ein herrlicher Rundumblick von diesem Bergplateau,in die Mainebene und auf das Feldbergmassiv.Auf dem Altkönig legten wir dann eine  einstündige Mittagsrast ein um neue Kraft für den Abstieg zu sammeln und um die Ausblicke von hier oben mit Entspannung zu genießen.Der Abstieg führte uns über Geröll-und Waldpfade immer weiter nach unten bis zu einer kleinen Parkanlage in die Gemarkung Kronberg und 13 Wandersleute konnten ausrufen:"So,die 13 Kilometer habbe merr g`schafft un jetzt fahrn merr zu de Endrast haam nach NIED!"

Im übrigen wird dieser Weg(Grüner Balken) einmal im Jahr von dem Taunusklub Nied betreut und bei Bedarf mit neuen Schildern markiert.

 

 

Einen ganz besonderen Dank geht an Jutta Mester,ist sie doch für unsere

erkrankte Hanne Klein als Wanderleitung eingesprungen. Jutta hat Ihre erste Wanderleitung mit Bravour abgelegt.

 

 

 

 

Weitere Bilder:

https://docs.google.com/presentation/d/16C-66G8Pp7qVpSqruViGGpcRBs-NRcudUOBt-TtmGEg/present#slide=id.g158b2dee4d_0_22


27.07.2016 Hirschgarten

 

Wanderleitung Helga Springer und Annelise Ruh

Danke an Helga für den Bericht und die Bilder

 

Mit S- und U-Bahn fuhren wir zur Hohemark. Von dort ging es auf ebenen Wegen, vorbei am Forellengut zum Hirschgarten. Nach dem wir uns gestärkt hatten, ging es zurück mit Bus und S-Bahn.

Frisch auf

Helga

 

 

 

Weitere Bilder:

https://docs.google.com/presentation/d/1UiDvU0sRiCOsdonHzuDdBom3iX2ku-mgjbb9hWHiy2Q/present#slide=id.g158b2dee4d_0_22


17.07.2016 Vortaunuswanderung

 

Wanderleitung Manfred Scheuer

Danke an Manfred für den Bericht, sowie an Michael und Simone für ihre Bilder

 

Vom Taunusklub Nied trauten sich offenbar nur Wenige, die Vortaunustour mit
23 km in Angriff zu nehmen. In Anbetracht der grandiosen div. Ausblicke kann man nur sagen: „Selber schuld“.
Start in Bad Soden mit Kurpark und Burgbergturm ging es weiter nach Mammolshain und dem berühmten City-Blick vorbei an dem leider geschlossenen Hardtbergturm zum Hildablick und Dettmertempel, der auch als Teufelskanzel bekannt ist. Hier soll der Teufel Reden zu seiner Gemeinde (überwiegend Frauen) gehalten haben. Ein grandioser Rundblick reicht über die Rhein-Main-Ebene bis zum Spessart und Odenwald. Der gesamte Falkensteiner Hain steht unter Naturschutz und bietet neben div. Felsgruppen, Höhlen und Erdwällen eine reiche Flora und Fauna.
Vorbei an der Villa Andrea (ehemalige Villa des Baulöwen Schneider) führte der Weg zum Billtal und dann zum Landgraben mit Eppenhainer Kreuz. Den Aufstieg zum Atzelberg schenkten wir uns, da wir bereits mehrmals den phänomalen Rundblick genossen haben.
 Jetzt abwärts nach  Ruppertshain mit der pompösen ehemaligen Lungenklinik, heute Zauberberg genannt.
Im neu eröffneten Café Zauberberg wurde eine angemessene Pause eingelegt, um dann den restlichen Weg über den Rettershof nach Kelkheim zum Schlussrastlokal „Am Reis“ in Angriff zu nehmen. Bei dem bekannt guten  Essen und einem guten Apfelwein passierten die
wunderschönen Eindrücke nochmals Revue, bevor dann mit der HLB wieder die Heimfahrt
angetreten wurde.

 

 


29.06.2016 Garten

 

Wanderleitung Ursula Rosenbusch

danke für den Bericht

 

Am 29.06. wanderten 23 Tauniden in Ursula’s Garten. Unter’m Nußbaum verbrachten alle einen schönen Nachmittag.

Danke an Ursula, die wieder alles sehr gut organisiert hat.

 

 

 

Weitere Bilder:

https://docs.google.com/presentation/d/1wyQ3dg3U6jkyMYak6f-8yyz9MWsjeBvAAHGmun8VwbY/present#slide=id.g158b2dee4d_0_22


19.06.2016 Taunuswandertag

 

Wanderleitung:Simone Kloß/Harald Höll

Autor des Berichtes Peter Michael Buhr,die Photos haben Simone Kloß und Michael J. Kuhn angefertigt.

Der Taunusklub Neu-Anspach hatte auch uns zu seiner 125. Jahresfeier eingeladen und unsere Wanderleitung konnte immerhin 15 NIEDer hierfür begeistern.

Schnell brachte uns die Bahn nach Wehrheim in der Hochtaunus und nach einer kurzen Absprache über den weiteren Tagesablauf  wurde die 6,5 Km lange Strecke zum Zielort angegangen.

Bei leicht marmoriertem Firmament führte uns der Weg durch eine schöne Landschaft,vorbei an einigen Pferdekoppeln und Getreidefeldern.Da der Weg zu dem Festsaal in Neu Anspach vorher  gut ausgeschildert wurde,waren wir auch recht zügig am Veranstaltungsort im Bürgerhaus zu Neu-Anspach.Nach einigen Glückwünschen der einzelnen Zweigvereine an den TK Neu-Anspach wurde es dann gesellig und einige Kontakte wurden gefestigt bzw konnten neu geknüpft werden.Nach ca.4 Std. wurde dieses Jubiläumsfest beendet und wir traten gut gelaunt den Heimweg nach Nied an.

Übrigens:Immer wieder einmal taucht die Frage auf, woher unser Wandergruß "Frisch Auf" entstammt.

Um eine Gemeinschaft aller Wanderer zu dokumentieren wurde am 19.August 1888 unser Wandergruß"Frisch auf" einstimmig gewählt und ist bis heute noch im gebrauch.Erster Vorsitzender in dieser Epoche war Herr August Ravenstein.

 


11.06.2016 Wispertalsteig

 

Wanderleitung Katja Kilb, Monika Hoffmann, Eva Littau und Manfred Scheuer

Danke an Katja für Bericht und Bilder, als auch an Eva, Monika, Peter und Lothar für ihre Bilder

 

Bei bestem Wanderwetter machten sich 53 Wanderer aus Nied und Bad Soden mit dem Bus auf den Weg um in Espenschied den Wispertalsteig zu erkunden.

Es ging unter umgestürzten Bäumen hindurch oder man musste über sie steigen. Bäche die es vorher nicht gab, verliefen über den Weg und mussten überquert werden. Ausgespülte Schieferbachläufe säumten unseren Weg entlang des Sauerbornbachs. Hier gab es auch reichlich die Ausmaße der Unwetter der letzten Wochen zusehen. An der Laukenmühle angekommen machten wir ein kleine Pause und es gab die Möglichkeit bei den Forellenhöfe unter der Lauksburg geräucherte Forellen einzukaufen. Leider war unsere geplante Wanderung wegen Sperrung im zweiten Abschnitt des Steigs hier zu Ende und wir mussten nach einer Alternative suchen.

Die Wanderführung entschied sich für den ungepflegten, aber wildromantischen Hirschkäferweg, der auch zurück nach Espenschied führte.

Auch hier waren die Unwetterschäden nicht zu übersehen. Es ging über reißende Bäche und umgestürzte Bäume. Durch morastische Wiesen und schlammige Wege. Zur Schlussrast kehrten wir in der Dorfschänke in Espenschied ein, bevor uns der Bus zurück nach Bad Soden und Nied brachte.

Eine tolle erlebnisreiche Wanderung auf dem, zum Teil wegen der heftigen Unwettern der letzten Wochen gesperrten, Wispertalsteigs.

 


01.06.2016 Lahnhöhenweg und Schiffsfahrt

 

Wanderleitung Manfred Scheuer
 

19 wohlgemute Wanderer fuhren am Mittwoch von  Ffm-Nied mit der S 2 und Regionalbahn nach Limburg und weiter nach Diez Ost, wo die Wanderung auf dem
Lahnerlebnisweg begann.
Zunächst ging es durch die Diersteiner Aue, hinauf zur Teufelskanzel mit weiten Ausblicken bis nach Limburg. Weiter führte der Weg vorbei am Schloss Oranienstein nun leicht abwärts in die wunderschöne Fachwerkstadt Diez mit seinem Schloss, das jetzt als Jugendherberge genutzt wird. Nächstes Ziel war Fachingen, berühmt durch sein Mineralwasser. Von dort führte die Wanderung  nach einem steilen Aufstieg wieder auf die Höhe der Lahnberge, wo wir mit wunderschönen Ausblicken auf das Lahntal für die Mühen des Aufstiegs belohnt wurden.  Nach weiteren 4 km auf ebenen Wegen  waren wir am Endziel Balduinstein. Da uns der Wettergott  mit den an angekündigten Regengüssen verschonte, erreichten wir trocken unser Schiff "Wappen von Limburg", mit dem wir in gemütlicher Fahrt um 17.30 Uhr Limburg ankkamen.
Das Sonnendeck des Schiffs konnte infolge des regnerischen Wetters leider nur zeitweilig von einigen hartgesottenen Wanderfreunden genutzt werden.

 

 


26.05.2016 31. Bonameser Volklauf

 

Organisation Katja Kilb

 

Auch beim 31. Bonameser Volkslauf starteten unter „Nied läuft“ wieder 26 Teilnehmer. Wie auch im vergangenen Jahr bestand die Gruppe aus Mitgliedern des Taunusklubs Nied und der Walking Gruppe der Sportgemeinschaft 1877 Frankfurt-Nied. Nach der Ankunft in Frankfurt-Bonames wurden die Startnummern verteilt. Anhand der Witterung (erst Nebel dann Sonne) war es schwer sich für die Richtige Kleidung zu entscheiden. Es wurde noch fleißig Sonnencreme aufgetragen bevor es zur Startlinie ging. Gegen 9:30 Uhr wurde das Start Signal für die 8 km lange Strecke gegeben und 40 Walker und Nordic Walker setzten sich in Bewegung. Wobei die Farbe Grün nicht zu übersehen war. Nach einer Stunde und 5 Minuten kamen die ersten Walker von „Nied läuft“ im Ziel an. Nach 1 Stunde und 27 Minuten waren alle unsere Läufer auf der 8 km Strecke im Ziel. Unser Starter auf der 15 km Lauf-Strecke belegte den 63. Platz der Gesamtwertung mit einer Zeit von 1:23:46 und wurde 6. In seiner Altersklasse. Danach ging es zum gemütlichen Teil über und wir ließen uns vom TSV Bonames wie auch schon im letzten Jahr mit Gegrilltem und Kaffee und Kuchen verwöhnen. Den Sonderpreis für die größte Gruppe gewannen wir in diesem Jahr zum zweiten Mal. 

 

 

Weitere Bilder findet Ihr auf der Seite des TSV 1875 Bonames:

https://www.tsvb.de/bilder/album/id-31-bonameser-volkslauf.html


30.04.2016 Sieben-Hügel-Steig

 

Wanderleitung Simone Kloß und Katja Kilb

Danke an Katja für Den Bericht

 

Bei bestem Frühlingswetter machten sich 29 Wanderer des Taunusklubs auf nach Darmstadt-Eberstadt. Um von dort auf dem Sieben-Hügel-Steig zurück nach Darmstadt zu laufen.

Schon am Morgen war die Polizei wegen dem Hessenderby sehr präsent. Der erste lange Anstieg ging zum Prinzenberg, von dort weiter über die Marienhöhe zur Ludwigshöhe. Wo wir zu Füßen des Ludwigsturms unsere Mittagspause hielten und den Ausblick auf Darmstadt, Frankfurt und den Taunus genossen. Danach ging es weiter über den Herrgottsberg, den Dommersberg und den Dachsberg in Richtung Darmstadt. Im Wald konnten wir die Fangesänge aus dem Stadion hören. Vorbei am Zoo Vivarium und dem Botanischen Garten an der Technischen Universität Darmstadt, kamen wir zum Hofgut Oberfeld. Hier gab es noch eine kurze Kaffeepause, bevor wir uns zum letzten Anstieg auf die Rosenhöhe aufmachten. Dort ging es dann bergab zum Ostbahnhof Darmstadt. Von hier machten wir eine kleine Stadtrundfahrt mit dem öffentlichen Omnibus durch die Darmstädter Innenstadt mit hohem Polizei Aufgebot direkt zum Hauptbahnhof. Dort besuchten wir das Braustüb`l zur Schlussrast. Danach ging es zurück nach Frankfurt.

 


27.04.2016  Mühlenwanderweg

 

Wanderleitung Rainer von Holleben und Helga Springer

Danke an Helga für den Bericht und die Bilder

 

Um 13:41 Uhr ging es mit S- und U-Bahn nach Oberursel. Rainer und Ursula wewarteten uns bereits. Wir wanderten den Mühlenweg und Urselbach entlang. Rainer erklärte die Mühlenplätze. Am Ende der Wanderung kehrten wir im „Lahmen Esel“ in Niederursel ein. Nach dem wir uns gestärkt hatten ging es wieder zurück nach Nied.

 


HR4 Walkingtag 2016

 

Organisation und Anmeldung Katja Kilb

Danke an Katja für Bilder und Bericht sowie Eva und Simone für ihre Bilder

 

Unter "Nied läuft" starteten 22 Teilnehmer des Taunusklubs Nied und der SG 1877 Frankfurt Nied zusammen beim hr4 Walkingtag in Rüsselsheim.

Auf der 7 km langen Strecke gab es einiges zu sehen. Und alle Teilnehmer kamen in einer Zeit zwischen 55 Minuten und 1 Stunde und 15 Minuten gut im Ziel an.

Danach gab es an verschiedenen Ständen allerlei zu Essen und Trinken, bei einem bunten Bühnen Programm.

 

weiter Bilder unter:

http://www.hr-online.de/website/radio/hr4/index.jsp?rubrik=94380&key=standard_document_60275032#titel2

 

 


16.04.2016 Kirschblütenwanderung

 

Wanderleitung Eva Littau, Monika Hoffmann und Carmen Lötzke

Danke an Eva für den Bericht und ihre Bilder, sowie an Helmut und Monika für ihre Bilder

 

29 Wanderer, davon 10 Gäste, machten sich in bester Stimmung auf den Weg von Wiesbaden-Schierstein zur Kirschblüte nach Wiesbaden-Frauenstein. Unbeeindruckt vom leichten Dauerregen umrundeten wir munteren Schrittes zuerst den Schiersteiner Hafen, gerne auch „Rheinriviera" genannt. Von der 1967 erbauten Spannbeton-Brücke über der Hafeneinfahrt, eine der ersten dieser Art in Deutschland, bot sich uns die Gelegenheit schon unser Zwischenziel in  Frauenstein, den Herrnberg, anzuvisieren. Auf dem Weg in das „Grinzing von Wiesbaden", durch die Weinberge und Obstbaumplantagen, ließ der Niederschlag nicht nach. Die Mittelblüte der Kirschen hatte gerade angefangen und bot auch trotz Regens einen atemberaubenden Anblick. Bei der Ankunft am Goethestein, pünktlich zur Rucksackrast, wurde unsere ungebrochene Feuchtigkeitswiderstandskraft belohnt. Der Himmel riss auf und die ersten Sonnenstrahlen blinzelten durch den wolkenverhangenen Himmel. Nun konnten wir unsere Regenschirme einpacken und hatten somit die Hände frei, die mitgebrachten Wanderbrote zu verspreisen und dabei, wie schon 1815 Goethe, die Aussicht in das Rheintal zu genießen. Gut gelaunt setzen wir unsere Wanderung durch die Kirschblüte fort. Das Wetter wurde immer sonniger und auf unserem Weg zum Grauen Stein durch den frühlingsgrünen Taunus ließen sich nun nach der Obstbaumblüte auch die ersten wilden Frühlingblumen betrachten: weiße Buschwindröschen, lila Veilchen und gelbes Scharbockskraut. Der Rückweg  wurde in flottem Tempo und bei
strahlendem Sonnenschein bewältigt. 19 Kilometer haben wir in 6 Stunden erlaufen. Danach bei unserer Schlussrast im Restaurant  „Zur Krone“ in Frauenstein fand ein harmonischer und fröhlicher Ausklang der sehr abwechslungsreichen  Kirschblütenwanderung statt.

 


30.03.2016 Pupenmuseum, Hanau-Wilhelmsbaden

 

Wanderleitung Helga Springer und Annelise Ruh

Danke an Annelise für den Bericht

 

Am 23.03.2016 fuhren 24 gut gelaunte Mitglieder des Taunusklubs Ffm.-Nied nach Hanau-Wilhelmsbad. Die prachtvoll restaurierten Räume in der Burgruine des Wilhelm von Kassel fanden alles sehenswert. Im Puppenmuseum wurden due schön gestalteten Ausstellungsräume besichtigt.
Alle Teilnehmer waren der Meinung, dass es ein gelungener Nachmittag war.

 


GrünGürteltour 3 am 20.3.2016 von Berkersheim nach Nied.

Wanderleitung:Katja Kilb/Peter Michael Buhr

 

Autor des Berichtes:Peter Michael Buhr,ein Dank für die Photos geht an Lothar Ehrlich,Katja Kilb sowie an Eva Littau

 

HOMO MIGRANS bedeutet aus dem latainischen übersetzt der wandernde Mensch und das 31 Leute aus Nied wandern können haben diese auf der GrünGürteltour 3 deutlich gezeigt.

Recht zügig ging es von Berkersheim auch gleich an die Nidda die sich in sanften Windungen immer leicht in Richtung Südwest unserem spätererm Endziel nähert.Die erste Trinkpause wurde am alten Flughafen zu Bonames eingehalten,dort hatte zu unserer freudigen Überraschung an diesem Tag ein vorösterlicher Markt stattgefunden.Wieder an der Nidda zurück brachte uns der Uferweg an den Stadtteilen Heddernheim und Ginnheim vorbei zu unsere Mittagsrast nach Praunheim(Kiosk).Nach einer kurzen Pause dort ging es auf zum Endspurt,Rödelheim lag noch vor uns,ebenso das Sossenheimer Unterfeld und dann unser Heimatort Nied.Nach 18 Kilometern hatten wir dann unser Endrast in Nied erreicht,bei Speiß und Trank wurde somit dieser schöne Wandertag beendet.Da uns ein Fotoreporter des Höchster Kreisblatt auf unserer Wanderstrecke abpasste wird in den nächsten Tagen etwas zu erlesen sein in der Presse.Nachfolgende Personen haben den GrünGürtelweg in drei Touren(Insgesamt ca.67 Km) abgewandert:Helene Haardt,Katja Kilb,Heide-Rose Kastler,Peter Michael Buhr,Eva Littau,Hanne Klein und Carmen Lötzke.

 Eine starke Wanderleistung der gesamten Gruppe bescheinigen somit die beiden Wandervögel Kilb/Buhr

-P. M. Buhr

 


06.03.2016 Hugenotten- und Waldenserpfad

 

Wanderleitung Helmut Seipp und Harald Höll

Danke an Helmut für den Bericht

 

Unbeeindruckt von der nicht allzu rosigen Wettervorhersage fanden sich

17 Wanderfreunde, darunter 4 Gastwanderer, zusammen und erkundeten ein Teilstück des vom Europarat geförderten Kulturwanderweges Hugenotten- und Waldenserpfad. Unter teilweisem leichten Nieselregen wanderten wir die

17 km von Erzhausen nach Walldorf. Schlussrast hatten wir dort im "Gundhof"

-Helmut

 

 


28.02.2016 Rund um Bad Nauheim

 

Wanderleitung Simone Kloß und Monika Hoffmann

Danke an Michael für die Bilder und den Bericht

 

Mit 32 Teilnehmern, davon 6 nette und ebenso wanderhungrige Gäste, machten wir uns auf den Weg "Rund um Bad Nauheim". Vom Goldsteinpark, vorbei am Goldsteinturm, ging es über die Usa hinauf zum Johannisberg. Bei 10° mehr Schlamm  wäre es eine Wattwanderung geworden. So kamen wir vom eisigen Winde verweht wieder in Bad Nauheim an und kehrten zur Schlussrast ein. Es herrschte die ganze Wanderung über die einhellige Meinung, dass es eine sehr schöne Tour war. Herzlichen Dank an alle Teilnehmer und ganz besonders an die Wanderführung.

-Michael

 

 

 


13.02.2016 Taunuswanderung

 

Wanderleitung Simone Kloß und Harald Höll

Danke an Katja und Michael für die Bilder

 

Unsere Wanderung begann von Eppstein über den Atzelberg mit 18 gutgelaunten Wanderern mit möglicher Besteigung des Aussichtsturmes.

Danach wanderten wir bei winterlichen Begebenheiten und super gut gelaunter Wanderführung durch Simone Kloß und Harald Höll über Ruppertshain, Rettershof, Schneidhain,Braubachtal nach Kelkheim-Hornau, wo wir uns beim Italiener stärkten.

 

 


 

10.01.2016 Traditionswanderung

Wanderleitung: Simone Kloß

Bilder: Heide, Monika und Simone

 

Mit 31 froh gelaunten Wanderfreunden haben wir das neue Wanderjahr 2016 mit der

Traditionswanderung eröffnet. Unsere Wanderung ging von Schneidhain über Königstein und Fischbach nach Kelkheim-Hornau. Hier ließen wir die Wanderung bei unserer Schlussrast in der Gaststätte Am Reis in geselliger Runde ausklingen.

-Simone