Weihnachtsmarkt Limburg

vom 01.12.18

Wanderführung Jutta Mester

Danke an Jutta für den Bericht und das Bild

Dieses Jahr führte uns die Wanderung zum Limburger Weihnachtsmarkt. In Limburg am Bahnhof startete unsere kurze Wanderung mit 27 Teilnehmern, darunter 22 Mitglieder und 5 Gäste, zum Dom. Die Domführung war für 1 Stunde gebucht. Danach besuchten wir den Weihnachtsmarkt und wer Lust hatte noch das nahegelegene Heimatmuseum am Dom. Um 17.20 Uhr fuhren wir mit den örtlichen Verkehrsmitteln wieder zurück in unsere Heimatorte.


Wanderung auf dem Hessentagsweg Bensheim

vom 04.11.2018

Wanderführung

Danke an Monika für den Bericht sowie das Bild

Ziel unserer heutigen Wanderung war mal wieder der schöne Odenwald. Insgesamt 32 Wanderfreunde aus div. Taunusklubs inkl. Gäste fuhren mit dem Zug nach Bensheim. Wir hatten uns den Hessentagsweg ausgesucht, den die Stadt eigens zum Hessentag im Juni 2014 beschildert hat. Diese anspruchsvolle Wanderung, mit seinen etwa 500 hm, schönen Wegen und tollen Aussichten, ist sehr abwechslungsreich. Nach einer kurzen Schleife durch die Altstadt stand der erste Test bevor, 84 Treppenstufen mussten überwunden werden. Kaum aus der Stadt, führte uns ein Pfad im Wald steil hinauf zu einem Wasserreservoir mit Ruhebank. Hier breitete sich zum ersten Mal die Rheinebene vor uns aus. Bald schon stand der nächste Anstieg bevor, hinauf auf den Hemsberg. Wir erreichten schließlich den Bismarckturm und konnten dort eine Pause mit Kaffee und Kuchen einlegen. Weiter ging es durch Wiesen und Weiden hinunter nach Zell, wieder steil aufwärts in die Weinberge und dann wieder in den Wald. Plötzlich standen wir vor einer Wegsperre. Es gab absolut kein Durchkommen und wir mussten umkehren. Dank Smartphone und GPS fanden wir einen guten Umweg und bekamen dadurch das Schönberger Schloss zu sehen. Kurz danach stießen wir wieder auf unseren ursprünglichen Wanderweg. Nun begann die letzte Etappe durch Wald und Weinberge, über den Kirchberg und das Kirchberghäuschen, von dem aus sich uns ein herrlicher Blick über die Rheinebene darbot. Ein schattiger Wurzel- und Treppenpfad führte uns in Serpentinen vom Kirchberg hinunter auf einen Wirtschaftsweg. Nach nur wenigen Minuten erreichten wir die Altstadt von Bensheim und unser Schlussrastgasthaus „Mittelbrücke – Zum Ochs“. Darin wurde es gemütlich, aber auch sehr kuschelig, denn kein Stuhl wäre noch unterzubringen gewesen. Gutes Essen und nette Gespräche rundeten diesen wunderbaren Wandertag ab und wir fuhren zufrieden nach Frankfurt zurück.


Wanderung auf dem Lahn-Kinzig-Weg

vom 13.10.2018

Wanderführung M. Hoffmann & S. Kloß

Danke an Monika für den Bericht und das Bild

Bei fast hochsommerlichem Wetter im Herbst fuhren 14 Wanderer mit Bahn und Bus nach Birstein, auch Perle des Vogelsberges genannt. Von hier aus folgten wir dem Lahn-Kinzig-Weg. Wir überquerten den Riedbach, wanderten bei strahlendem Sonnenschein durch Wald und Feld und erreichten bei Schächtelburg das Tal der Bracht. An einem schönen Plätzchen am Ufer der Bracht verweilten wir zur Mittagsrast. Weiter ging es auf dem herrlichen und abwechslungsreichen Weg bis Wächtersbach, der am Schlosspark von Schloss Wächtersbach endet. Nach einem kleinen Rundgang und einer kurzen Kaffeepause im Altstadtcafé Wächtersbach liefen wir zur Schlussrast in Toni´s Pizzeria, in der wir im schönen Biergarten mit leckerem Essen unseren Hunger stillten. Gestärkt und gut gelaunt fuhren wir mit dem Zug zurück nach Frankfurt.


Mittwochswanderung zur Dietesheimer Steinbrüche

vom 26.09.18

Wanderführung H. Springer und R. von Holleben

Danke an Helga für den Bericht sowie an ... für das Bild

26 Wanderer starteten zu den Dietesheimer Steinbrüche. Es war eine sehr interessante Wanderung. Rainer v. Holleben erzählte einige Informationen über die Steinbrüche. Nach einem kleinen Rundgang durch Steinheim begaben wir uns zur Schlußrast.ins Treppchen. Nach der Stärkung wanderten wir zum Bahnhof und fuhren mit dem Bus und der S-Bahn zurück nach Nied. Frisch auf!


Schwanheimer Wald

vom 29.08.18

Wanderführung A. Ruh und H. Springer

Danke an Helga für den Bericht sowie das Bild

Mit dem Bus 51 fuhren wir nach Schwanheim. Von dort wanderten wir durch den Stadtwald am Rohsee (leider ohne Wasser) an der alten Eiche vorbei. Dann durch die Schwanheimer Wiesen zu unserer Endrast „Zum Seppche“. Nach der Stärkung traten wir die Heimreise an. Frisch auf!


Vortaunuswanderung

vom 26.8.2018

Wanderführung M. Scheuer H.-O. Sperzel

Danke an Manfred für den Bericht

Wir starteten am 26.8. mit der S 2 um 7:59 Uhr ab Ffm-Nied über Ffm-Höchst nach Eppstein. Ankunft dort um 8:18 Uhr. Manche Wanderfreunde/innen waren der Meinung, dieser frühe Wanderbeginn sei unzumutbar, aber 21 Wanderer hatten offenbar mit dieser Startzeit keine Probleme. Unsere Wanderung führte uns zunächst mit der Markierung „Blauer Punkt“ vorbei am Therapiezentrum in der Villa Anna aufwärts zum Neufville-Turm, der leider seit zwei Jahren nicht mehr bewohnt und im Internet inzwischen unter „Lost places“ geführt wird. Weiter ging es jetzt auf dem Weg „Rund um Eppstein“, der nach dem Eppsteiner Bürgermeister Richard Hofmann benannt wurde, Richtung Bremthal. Die Flurnamen „In den Eisenkauten“ und „Beunehaag“ zeugen von dem Erzabbau in der Gemarkung. Der Weg führte weiter über Feld- und Wiesenwege, dann durch das Gewerbegebiet nach Niederjosbach. Durch den Ort ging es jetzt wieder aufwärts. Auf der Höhe wurden wir mit einem schönen Rundblick auf die Taunushöhen belohnt. Jetzt nur noch abwärts nach Vockenhausen, wo wir im Gh. Zum Taunus zur wohlverdienten Schlussrast einkehrten. Nach vielen guten Gesprächen starteten wir um 15:00 Uhr die verkürzte Schlussetappe zum Bahnhof Eppstein, um die Heimfahrt anzutreten.


Pilgerweg

vom 12.08.2018

Wanderführung S. Kloß und J. Mester

Danke an Simone für den Bericht sowie an Jutta für das Bild

Mit 18 Wanderinnen/er davon 4 Gäste fuhren wir bei schönem Wetter ins Fischbachtal/Niedernhausen. Unsere erste Station war Nonrod und die 12 Apostel. Weiter ging es zum Rimdidim. Das ist die höchste Erhebung (498m) in der Gemeinde Fischbachtal. Der Name dieser Felsengruppe entstand 1898 nach einem schweren Sturm. Unser Weg führte uns weiter zu einem kleinen Felsenmeer und klingende Steine, wo wir unsere wohlverdiente Mittagsrast einnahmen. In Fischbachtal wieder angekommen kehrten wir in das indische Restaurant "Dhillon" ein. Gestärkt und gut gelaunt fuhren wir nach Frankfurt zurück.


Elsterbachtal

vom 27.06.2018

Wanderführung P. Brunner

Danke an Phil für den Bericht sowie an Gertrud für das Bild

20 Teilnehmer hatten sich am 27. Juni 2018 um 11.30 Uhr bei der Mittwochswanderung eingefunden, darunter 2 Gäste. Die Wanderstrecke (Gesamtlänge: höchstens 3 km) führte mit mäßigen Anstiegen (Höhenunterschied etwa 35 m) talaufwärts durch eine offene Weinbaulandschaft, immer wieder mit Blicken auf den Johannisberg und sein hochgelegenes Schloß. Von Heinrich Heine stammt der Ausspruch :"Mon Dieu, wenn ich doch so viel Glauben in mir hätte, dass ich Berge versetzen könnte, der Johannisberg wäre just derjenige Berg, den ich mir überall nachkommen ließe." In der steil nach Süden abfallenden Lage des Johannisbergs hat der Riesling seine Heimat (seit 1720). Hier findet er ideale Wachstums- und Reifebedingungen. Beste Rieslingweine mit finessenreicher Eleganz gedeihen auf dem Taunusquarzitboden. Ein historisches Ereignis wird mit dem Weingut Johannisberg verbunden. 1775 verspätete sich nämlich der Kurier aus Fulda der die bischöfliche Genehmigung für den Beginn der Weinlese überbringen sollte. Die verfaulten Trauben wurden trotzdem verarbeitet. Ergebnis: die Entdeckung der Spätlese. Gegen 12.30 Uhr erreichten wir den Ort Johannisberg (seit 1971 Teil von Geisenheim) und damit auch bald das Ziel unserer Mittags- und Schlussrast, die Pizzeria Da Saba e Claudia im Johannisberger Hof. Nach fröhlicher Runde eilten wir dann zur Bushaltestelle Grund, nur wenige Schritte von unserem Lokal entfernt.


Herborn/Greifenstein

vom 21.7.2018

Wanderführung M. Scheuer & H.-O. Sperzel

Danke an Manfred für den Bericht sowie an Simone für das Bild

Nach ausnahmsweise pünktlicher Fahrt mit S- und Regionalbahn erreichten wir fahrplanmäßig um 9:32 Uhr das schöne Fachwerkstädtchen Herborn, das einen gesonderten Besuch verdient hätte. Nach einem kurzen Gang durch die Altstadt starteten wir unsere Wanderung nach Greifenstein über die Greifenstein-Schleife zunächst bei leichtem Regen Vorbei an der Gasthausbrauerei Gutshof ging es jetzt, anfangs moderat, später steiler aufwärts, vorbei am Merkenbacher Wasserturm zum 322 m hohen Katzenstein. Der Regen hatte aufgehört und wir wurden für die Mühen des Aufstiegs mit einem schönen Rundumblick auf das Fleisbach- und Dilltal sowie Rothaargebirge belohnt. Vom Katzenstein führt der Weg jetzt wieder abwärts Richtung Fleisbach, wo sich zum ersten Mal unser Ziel Greifenstein zeigte. Bei gleichmäßigem Anstieg und einer letzten Steigung erreichten wir Greifenstein, das mit seiner imposanten Burgruine, das beindruckende Highlight unserer Wanderung war. Nach einer ausgiebigen Mittagsrast im qualitätsvollen Restaurant „Zur schönen Aussicht“ erstürmten wir die Burganlage mit der sehenswerten Barock-Doppelkirche und dem Glockenmuseum. Hier waren wir nicht allein, denn die Greifensteiner feierten ihr jährliches mittelalterliches Burgfest mit fliegenden Händlern, Gauklern, Falknern und Rittern. Anschließend ging es nur noch abwärts nach Edingen, um von dort die Heimfahrt anzutreten., die leider ziemlich problembehaftet war. RMV und Bahn zeigte wieder einmal in vollem Umfang, wozu sie fähig, bzw. nicht fähig sind. Aber unsere Wandergruppe ließ sich trotz allem die gute Laune nicht verderben und genoss die Erinnerung an eine wunderschöne, erlebnisreiche Wanderung


Büdingen

vom 07.07.2018

Wanderführung ...

Danke an Michael für den Bericht sowie das Bild

Mit 23 Wanderer ging es bei sonnigen Wetter vom Bahnhof Büdingen quer durch die schöne Altstadt ins Seemenbachtal. Von dort ging es hinauf auf die Höhe des Großen Schmiedbergs. Unsere Mittagspause legten wir bei den Fürstengräber des Hauses von Ysenburg ein. Im Anschluss wanderten wir vorbei an den Geisweiher zum Thiergartenweiher. Auf unserer letzten Etappe zurück nach Büdingen konnten wir noch eine schöne Aussicht auf die Ronneburg genießen. Nach der Schlussrast in der Altstadt ging es zurück zum Bahnhof. Die Wanderführung bedankt sich bei allen Mitgliedern und Gästen die mit gewandert sind für den schönen Tag.


Rundweg im Büdinger Wald über Gelnhausen

vom 17.06.2018

Wanderführung M. Hoffmann & J. Mester

Danke an Monika für den Bericht sowie das Bild

Bestes Wanderwetter begleitete 10 Wanderer auf ihrem Rundweg durch den Büdinger Wald über Gelnhausen. Mit dem Zug in Gelnhausen angekommen, marschierten wir gleich hoch in die Altstadt. Die wundervoll restaurierten Fachwerkhäuser sind bei jedem Besuch wieder beeindruckend. Oben in der Altstadt durchschritten wir das Innere Holztor und ließen die Stadt hinter uns. Aufwärts ging es weiter zum Wald, vorbei an der Gelnhäuser Warte und einem Solarpark, bis hoch zur Kuhruh, mit 333 m die höchste Erhebung unserer Wanderung.

Auf dem Weg zurück in die Stadt passierten wir die Godobertuskapelle, das älteste sakrale Bauwerk in Gelnhausen, den Stadtgarten Halbmond und die alte Stadtbefestigung. Von hier aus lag uns ganz Gelnhausen zu Füßen.

Wieder in der Altstadt angekommen, kehrten wir zur Schlussrast in die Gaststädte „Zur guten Quelle“ ein. Gestärkt vom guten Essen und mit bester Laune, liefen wir anschließend durch die Altstadt zurück zum Bahnhof und traten die Heimreise an.


Wiesenmühle

vom 30.05.18

Wanderführung A. Ruh & H. Springer

Danke an Helga für den Bericht sowie das Bild

Am 30.05.18 wanderte der Taunusklub Ned zur Wiesenmüle. Mit S-Bahn und Bus fuhren wir nach Wicker. Von dort ging es an der Flörsheimer Warte vorbei bis zur Wiesenmühle. Nachdem wir uns gestärkt hatten ging es wieder zurück nach Nied.


Mittwochswanderung zum Harheimer Storch

vom 25.04.2018

Wanderführung R. von Holleben

Danke an Helga für den Bericht sowie an Jutta für die Bilder

Mit S-Bahn und U-Bahn fuhren wir nach Kalbach. Von dort wanderten wir vorbei am Bonameser Flugplatz.Die Harheimer Störche waren auch da. Zur Gaststätte "Zum Lemp" in Berkersheim kehrten wir anschliessend ein. Nach der Stärkung ging es wieder zurück nach Nied.


Odenwald

vom 03.06.2018

Wanderführung H. Seipp & H. Höll

Danke an Helmut für den Bericht

In den schönen Odenwald zog es 24 Wanderfreunde, darunter 5 Gäste. Wir wanderten die 16 km bei bestem Wanderwetter vorwiegend im Wald oder am Waldrand und kamen über den Gesundheitsbrunnen und den Odenwaldbaum in einem großen Bogen um Kimbach zur Bergwachthütte mit Mittagsrast. Auf dem weiteren Weg wollten wir die 400 Jahre alte Mombacher Eiche bewundern, doch die war kürzlich zusammengebrochen. Über Momart erreichten wir Bad König zur Schlussrast bis Zugabfahrt.


Rundweg am Rande der Wetterau - Ober-Rosbach

vom 26.05.2018

Wanderführung M. Hoffmann & S. Kloß

Danke an Monika für den Bericht sowie die Bilder

Bei fast schon hochsommerlichem Wetter machten sich 17 Wanderer mit Bahn und Bus auf den Weg nach Ober-Rosbach. Aufwärts ging es von dort aus durch den Ort, dann weiter aufwärts durch den Wald bis zum Kastell Kapersburg. Bei strahlendem Sonnenschein nahmen wir uns dort eine Auszeit um uns zu stärken. Weiter wanderten wir danach auf dem Limeserlebnispfad, der im wahrsten Sinne des Wortes ein tolles abenteuerliches Erlebnis war, bis zum Römerkastell Kaisergrube. Unser nächstes Ziel war das Forsthaus Winterstein, in dessen schönem Garten wir unseren Durst stillen konnten. Anschließend wanderten wir durch den schönen Wald wieder zurück nach Ober-Rosbach und fuhren mit dem Bus zu unserer Schlussrast ins Friedberger Brauhaus. Gestärkt ging es danach mit dem Zug zurück nach Frankfurt.


Lutherweg 1521 von Nieder-Weisel nach Bad Nauheim

vom 22.04.2018

Wanderführung P. Brunner

Danke an Phil für den Bericht sowie die Bilder

Die Lutherweg-Wanderung von Nieder-Weisel nach Bad Nauheim konnte am 22.4.2018 mit 20 Teilnehmern (darunter 4 Gäste) wie geplant durchgeführt werden. Die geruhsame Erlebnistour begann gegen 11 Uhr mit einem Gespräch über den evangelischen Johanniterorden in Nieder-Weisel, den ritterlichen Orden Sankt Johannis vom Spital zu Jerusalem aus dem 11.Jahrhundert. Wir erfuhren, dass der Ritterorden, der sich im Zuge der Reformation von den katholischen Maltesern getrennt hat, heute in Deutschland rund 36000 Mitglieder aufweist, die sich u.a. um Unfall-Hilfe und Katastrophenschutz kümmern, und dass in der Nieder-Weiseler Komturkirche (Komturei = Verwaltungsbezirk eines Ritterordens) noch heute der Ritterschlag erfolgt. Diese in der Grundstruktur romanische Kirche ist insofern ein kurioser Sakralbau, als ein Kirchturm fehlt (das Glockengeläut übernimmt die evangelische Dorfkirche) und ein ausgebautes Obergeschoss vorhanden ist, das früher Krankenpflegestation war und heute als Sitzungssaal dient, in dem auch Pilgergruppen auf Feldbetten übernachten können. Mit Wissen gestärkt, ging es dann durch die offene Landschaft (bei leider etwas diesiger Sicht) an blühenden Obstbäumen vorbei (u.a. über eine Speierlingsallee) zum Gasthof "Waldlust" in Ober-Mörlen, den wir gegen 13.30 Uhr erreichten. Nach eineinhalbstündiger Mittagspause führte uns unser Weg an der plätschernden Usa entlang gegen 16.30 Uhr in den Bad Nauheimer Kurpark. Wir hielten uns dann am Sprudelhof auf, einer Anfang des 20.Jahrhunderts im Jugendstil errichteten Kuranlage mit Blickachse zum Bahnhof, von dem wir gegen 17.45 Uhr abfuhren, um eine halbe Stunde später in Frankfurt zu sein. Anscheinend ein gelungener Tag, mit dem wohl alle zufrieden waren.


Frühlingstour

vom 25.03.2018

Wanderführung M. Hoffman S. Kloß

Danke an Monika für den Bericht

Frühlingstour – das Wetter machte dieser Wanderung alle Ehre. 31 gut gelaunte Wanderer fuhren bei strahlend blauem Himmel mit dem Zug nach Langenselbold um dort eine schöne Rundwanderung zu starten. Vom Bahnhof aus gingen wir zum Ruhlsee, einem Naturschutzgebiet, in dem wir zahlreiche Wasservögel zu sehen bekamen. An dessen Ufer entlang liefen wir zum Kinzigsee und danach weiter nach Niederrodenbach. Unterwegs konnten wir viele Wildvögel, wie z.B. Störche und Graugänse, beobachten. Nach einem kurzen Abstecher zum Wehrturm in Niederrodenbach war unser Ziel der Große Buchberg (232 m) . Im Buchberggrill stärkten wir uns mit sehr leckerem Essen. Anschließend wanderten wir leichtfüßig durch den Wald hinunter zum Bahnhof und traten die Heimreise an.


Besuch im Historischen Museum Frankfurt

vom 28.02.2018

Wanderführung H. Springer und A. Ruh

Danke an Helga Springer für den Bericht

AM 28.02.18 besuchten wir das Museum. Dort hatten wir eine Führung, die sehr interessant war. Danach sind wir zur Schlussrast in das Lokal „Steinernes Haus“ Nach der Stärkung fuhren wir heim.


Westend - Gallus

vom 17.02.2018

Wanderführung P. Brunner

Danke an Phil für den Bericht sowie an ... für die Bilder

An den Erkundungen in den Frankfurter Stadtteilen Bockenheim und Gallus am 17.Februar beteiligten sich 16 Vereinsmitglieder sowie als Gast Ursula Oetzel aus Bad Soden. 29 € wurden auf das Vereinskonto überwiesen.

Die Lehrwanderung begann gegen 10 Uhr mit Erläuterungen zum Taubenhaus am Westbahnhof in Bockenheim. Seit 2007 werden dort Tauben betreut und artgerecht gefüttert. Um den Taubenbestand zu reduzieren, werden deren Eier durch Attrappen ersetzt.

Wie angekündigt, führte unser Weg in und durch die Bockenheimer Kuhwaldsiedlung, die nach dem 1.Weltkrieg als Eisenbahnersiedlung (in diesem Fall z.B. für Schaffner und Lokomotivführer) gegründet wurde. Die ältesten Wohnhäuser sind ein- bis zweigeschossig. Die dazugehörigen Gartenflächen heben den Charakter einer grünen Insel zwischen Messe- und Rebstockgelände hervor. Eigene Beobachtungen auf unserem Rundgang und Gespräche mit Einheimischen führten zu der Erkenntnis, dass die etwa 1 qkm große Siedlung unter dürftiger Nahversorgung leidet. Nach und nach schlossen die Post, die Sparkassenfiliale und schließlich auch der letzte Lebensmittelladen („Nahkauf“). Der Busverkehr bleibt außen vor. Lediglich 1 Apotheke und 1 Arztpraxis steht den ca. 3000 Bewohnern zur Verfügung.

Am Rande der Siedlung (eigentlich nicht mehr dazugehörig) befindet sich die Pizzeria Da Salva, Am Römerhof 4. Name und Adresse sollte man sich merken. Die Wahl dieses Lokals als Ort der Mittagsrast wurde wegen des schmackhaften und preisgünstigen Angebots (Holzofenpizza, Pasta, Salate) sehr gelobt.

Bei der anschließenden Begehung des Stadtteils Gallus wurde die Alte Hellerhofsiedlung (zwischen 1901 und 1904 errichtet) mit der jüngeren verglichen, deren Bau 1929 in der Ära des Baudezernenten Ernst May begonnen wurde.

Das Kennzeichen der älteren Siedlung, auf dem Gelände des ehemaligen Hellerhofs von der Hellerhof AG errichtet, ist die Bauweise im „cotton-village-Stil“, d.h. in ornamentiertem, zweifarbig angelegtem Klinkerverband. Mit dem Blick auf die zweigeschossigen Doppelhäuser mit zusätzlichem Dachgeschoss erfreut sich das Auge an den Dachgauben, Treppengiebeln und den regelmäßigen Mustern der norddeutsch anmutenden Klinkersteine. Insgesamt 761 gut ausgestattete und preiswerte Wohnungen für Arbeiter (mit Küche, Bad und WC) sind von 1901 bis 1904 erstellt worden. Die „Arbeitercolonie“ östlich des Taunusbahndamms lag für die Frankfurter ebenso weit weg von der Innenstadt wie die Kolonie Kamerun von Deutschland, so dass schon 1902 für diese Siedlung die inoffizielle Bezeichnung „Kamerunviertel“ auftauchte.

Die Hellhof AG plante in den 20-er Jahren eine weitere Siedlung im anschließenden Osten, in der nicht auf Ästhetik geachtet wurde, sondern auf Zweckmäßigkeit. In die jüngere Hellerhofsiedlung flossen nun die Ideen Ernst Mays ein, der von 1925 bis 1930 als Stadtrat für das Bauwesen Frankfurts zuständig war und sich für den „Bau von Wohnungen für die mindestbemittelte Schicht unserer Bevölkerung“ einsetzte. Die Monatsmiete sollte den Wochenlohn eines Arbeiters nicht überschreiten. Zwischen der Frankenallee und der Idsteiner Straße ist gut zu erkennen, dass die Häuserzeilen (es gab keine frei stehenden Häuser) in Nord-Süd-Richtung angelegt wurden, so dass der kalte Nordwind an den Häusern vorbeiwehte, nicht auf die Häuser zu. Die Schlafräume wurden auf die Morgensonnenseite gelegt, Wohnräume und Loggien auf die Westseite (mit Nachmittags- und Abendlicht). Nach Westen sind den Häuserzeilen Rasenflächen vorgelagert worden, die man (ebenso wie die Dachterrassen) als Gärten nutzen konnte. In den Jahren 1929 bis 1932 entstanden etwa 1200 Mietwohnungen in zwei- bis viergeschossigen Mehrfamilienhäusern, vor allem Kleinstwohnungen (2- und 3-Zimmerwohnungen zwischen 40 und 50 qm), allerdings mit Bad, Zentralheizung und sog. Frankfurter Küche (ca. 5 qm). Eine Wohnung in der Frankenallee (bei den abschließenden Zeilenbauten in West-Ost-Erstreckung) durften wir besichtigen. Dort sind die Bauten bewusst niedrig gehalten, damit den dahinter liegenden Wohnhäusern und Gärten nicht das einfallende Sonnenlicht genommen wird. An den Bauten der Frankenallee 176-200 lässt sich übrigens die ursprüngliche Fassadengestaltung noch gut ablesen. Der Wechsel von Loggien und Gebäudevorsprüngen macht die enge Verzahnung von Innen- und Außenraum sichtbar.

Die stadtgeographische Lehrwanderung wurde im Sinne der Ankündigung durchgeführt. Die recht interessierte Gruppe löste sich in der Mainzer Landstraße auf, so dass jeder mit der Straßenbahn in die gewünschte Richtung fahren konnte.

Literaturauswahl
1) Fünfzig Jahre Aktiengesellschaft Hellerhof. Frankfurt 1952
2) Das Neue Frankfurt. Faksimiledruck der 1930 erschienenen Monatshefte (Fünf Jahre Wohnungsbau in Frankfurt, hrsg. von Dietrich-Wilhelm Dreysse)
3) Helen Barr, Ulrike May: Das Neue Frankfurt. Spaziergänge durch die Siedlungen Ernst Mays und die Architektur seiner Zeit. Frankfurt 2007


Pappnasenwanderung

vom 31.01.2018

Wanderführung H. und H. Seipp

Danke an Helmuth für den Bericht sowie an Simone für die Bilder

 

Unsere Mittwochswanderer, 27 an der Zahl, wanderten ihre 8 km in 2 Stunden bei bedecktem Himmel und teils frischem Gegenwind von Nied über Sossenheim nach Unterliederbach. Ziel war das "Meier Gustl's" wo wir mit Pappnasen und Hütchen bei eigens mitgebrachter Musik und guter Stimmung eine zünftige Fastnachtsparty feierten

Weitere Bilder unter:

Ostend

vom 20.01.2018

Wanderführung P. Brunner

Danke an Phil für den Bericht sowie an Jutta und Katja für die Bilder

Am Erkundungsgang Ostend beteiligten sich insgesamt 34 Personen, 25 vom Taunusklub Nied (darunter 2 Gäste, und 9 vom Taunusklub Bad Soden unter Leitung von Manfred Scheuer).

Der Rundgang führte bei den meisten Teilnehmern zu neuen Informationen und Erkenntnissen. Es wurde z.B. am Parlamentsplatz auf den Zusammenhang von Parlamentsviertel und Frankfurter Nationalversammlung von 1848/49 hingewiesen und am Röderbergweg auf das frühere Wohnhaus des Frankfurter Mundartdichters Friedrich Stoltze. An der Übernachtungsstätte Ostpark des "Frankfurter Vereins", der wohnungslosen Menschen Hilfen anbietet, fanden Begegnungen statt. Der "Frankfurter Garten" am Danziger Platz wurde als Urban-Gardening-Projekt begutachtet. Über Atelierfrankfurt (seit 2007 in der Schwedlerstr.1-5), das als das größte Kunstzentrum in Hessen gilt, wurde gesprochen.

Die Gaststätte "Zur Insel" (Schmickstr.16a, im Osthafengelände zwischen Nordbecken und Südbecken) am Samstag wurde extra für uns geöffnet undwir wurden freundlich bewirtet. Wir genossen die Mittagspause .

Der anschließende Teil unserer Stadterkundung wurde wegen starken Regens im Einverständnis aller Beteiligten erheblich gekürzt. An der Gedenkstätte (eröffnet 2015) vor der ehemaligen Großmarkthalle, die u.a. mit auf dem Boden eingravierten Zitaten an die mehr als 10000 jüdischen Menschen erinnert, die von dort aus deportiert wurden, löste sich die Gruppe auf, so dass Hafenpark sowie Ruhrorter und Weseler Werft nicht mehr gemeinsam besichtigt wurden.

Literaturauswahl:
1) Susanne und Ralph Haerth: Ostend (Societäts-Verlag 2012)
2) Ostend. Blick in ein jüdisches Viertel. Mit Beiträgen von Helga Krohn u.a. 2.Auflage 2004 (Societäts-Verlag)


Traditionswanderung Gesamt TK

vom 07.01.2018

Wanderführung M. Kuhn und S. Kloß

Danke an Michael für den Bericht

 

Das Jahr 2018 steht ganz im Zeichen der 150 Jahre Taunusklub. Und so beteiligte sich der Taunusklub Frankfurt-Nied e. V. mit 13 Teilnehmer an der Traditionswanderung des Gesamt Taunusklub und seinen Mitgliedsvereinen. Auf dem neu angelegten „Jubiläumsweg“ ging es von Oberursel-Hohemark vorbei am Altkönig, über den Fuchstanz hinauf auf den Feldberg. Diesen Weg hatten wahrscheinlich unsere Gründungsväter vor 150 Jahren begangen. Oben auf dem Feldberg saßen wir gemütlich bei Erbseneintopf und Würstchen zusammen. Wer noch wollte konnte hinterher noch Kaffee und Kuchen zu sich nehmen. Die Wanderung und das Beisammen sein wurde vom Hessischen Rundfunk begleitet und aufgezeichnet. Dies wurde am selben Abend in der Hessenschau in einem kleinen Beitrag gesendet. Im Anschluss wanderte der Taunusklub Frankfurt-Nied e. V. wieder auf dem Jubiläumsweg zurück nach Oberursel- Hohemark, um von dort aus die Heimreise anzutreten. Alle Teilnehmer bedanken sich beim Gesamt Tk für diese schöne Veranstaltung.